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13 Dezember 2018

Du bist, was Du isst...

11 Dezember 2018

Ausweitung des Energiepflanzenanbaus ist für Natur genauso schädlich wie der Klimawandel...

22 November 2018

Mut zur Lücke: Wie wir unsere Wälder vielseitiger nutzen können...

30 Oktober 2018

Giraffen: Gleich und gleich gesellt sich gern...

22 Oktober 2018

Gebirge bereiten Boden für Artenreichtum...

26 September 2018

Neues Zuhause in der Arktis...

29 August 2018

Literweise Erbgut: Teichwasser verrät Tropenfrösche...

09 August 2018

Tiere und Pflanzen dirigieren ihr Zusammenleben gemeinsam...

08 August 2018

Zehn Jahre Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum ...

06 Juli 2018

Nachtaktive Fische haben kleinere Gehirne...

18 Juni 2018

Brutpflege-Gen steuert Arbeitsteilung bei Ameisen...

18 Mai 2018

Tigermücken sind noch auf dem Vormarsch...

03 Mai 2018

Mückenjagd auf dem Friedhof...

05 April 2018

Walverwandtschaften: Blauwal-Erbgut enthüllt Paarung über Artgrenzen hinweg...

21 März 2018

Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa ...

14 März 2018

Berge werden zu Inseln ...

07 März 2018

Forscher identifizieren genetische Basis von Raubzügen bei Ameisen...

01 März 2018

Alle Pilze sind schon da: Wenn Bäume den Berg hinauf wandern, warten ihre Pilzpartner bereits auf sie...

06 Februar 2018

Krank durch Frühjahrsputz?...

05 Februar 2018

Goodbye Heimat: Bis zu 16 % der Tier- und Pflanzenarten sind potentielle Auswanderer...

25 Januar 2018

Wo Menschen sind, laufen Tiere weniger weit...

Pressemitteilungen

Du bist, was Du isst

Frankfurt am Main, den 13.12.2018. Sich von dem ernähren, was regional wächst – was heute in Mode ist, war für den Urmenschen alltäglich. WissenschaftlerInnen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt haben jetzt anhand von fossilem Zahnschmelz herausgefunden, dass die frühen Urmenschenarten Homo rudolfensis und sogenannte Nußknacker-Menschen Paranthropus boisei, die vor 2,4 Millionen Jahren in Malawi lebten, überraschend anpassungsfähig waren und ihren Speiseplan gemäß regionaler Ressourcen änderten. Diese Flexibilität hat zu ihrer erfolgreichen Ausbreitung beigetragen. Die neuen Ergebnisse aus dem südöstlichen Afrika schließen eine bedeutende Wissenslücke, berichten die Forschenden im Fachblatt „Proceedings of the National Academy of Sciences“. 

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