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11 Dezember 2018

Ausweitung des Energiepflanzenanbaus ist für Natur genauso schädlich wie der Klimawandel...

22 November 2018

Mut zur Lücke: Wie wir unsere Wälder vielseitiger nutzen können...

30 Oktober 2018

Giraffen: Gleich und gleich gesellt sich gern...

22 Oktober 2018

Gebirge bereiten Boden für Artenreichtum...

26 September 2018

Neues Zuhause in der Arktis...

29 August 2018

Literweise Erbgut: Teichwasser verrät Tropenfrösche...

09 August 2018

Tiere und Pflanzen dirigieren ihr Zusammenleben gemeinsam...

08 August 2018

Zehn Jahre Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum ...

06 Juli 2018

Nachtaktive Fische haben kleinere Gehirne...

18 Juni 2018

Brutpflege-Gen steuert Arbeitsteilung bei Ameisen...

18 Mai 2018

Tigermücken sind noch auf dem Vormarsch...

03 Mai 2018

Mückenjagd auf dem Friedhof...

05 April 2018

Walverwandtschaften: Blauwal-Erbgut enthüllt Paarung über Artgrenzen hinweg...

21 März 2018

Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa ...

14 März 2018

Berge werden zu Inseln ...

07 März 2018

Forscher identifizieren genetische Basis von Raubzügen bei Ameisen...

01 März 2018

Alle Pilze sind schon da: Wenn Bäume den Berg hinauf wandern, warten ihre Pilzpartner bereits auf sie...

06 Februar 2018

Krank durch Frühjahrsputz?...

05 Februar 2018

Goodbye Heimat: Bis zu 16 % der Tier- und Pflanzenarten sind potentielle Auswanderer...

25 Januar 2018

Wo Menschen sind, laufen Tiere weniger weit...

Pressemitteilungen

Mut zur Lücke: Wie wir unsere Wälder vielseitiger nutzen können

Frankfurt am Main, den 22.11.2018. Europäische Wälder sollen vielen Ansprüchen gleichzeitig genügen: Sie sollen Holz produzieren, zur Erholung dienen und Kohlendioxid speichern. Eine neue Studie von Forschenden der Universität Bern und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums zeigt, dass Wälder mit alten Bäumen, einer artenreichen Strauchschicht und Lücken im Kronendach dazu am besten geeignet sind. Sie liefert damit Ansätze für eine optimierte Forstwirtschaft. Den perfekten Wald gibt es aber nicht, Kompromisse zwischen verschiedenen Ansprüchen seien daher unvermeidlich, berichten die Forscher in einer kürzlich in Fachblatt „Nature Communications“ veröffentlichten Studie.

>> Weiterlesen http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=5206&PHPSESSID=qm3l1kep9cjiv5ps6m93lr0g85&kid=2&id=4951