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04 Juli 2019

Wo sich es sich wirklich lohnt, Regenwald zu renaturieren...

01 Juli 2019

Senckenberg-Ausgründung Phytoprove gewinnt 2. Preis bei Gründerwettbewerb ...

16 April 2019

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung sieht die Rückkehr der Wölfe positiv ...

28 März 2019

Doppelte Bürde: Landnutzung und Klimawandel verändern Bergökosysteme gemeinsam...

27 März 2019

Europas Agrarlandschaften gehen die insektenfressenden Vögel aus...

26 März 2019

Schneller Klimawandel macht Muscheln seit 66 Millionen Jahren das Leben schwer...

06 März 2019

Neue exotische Mückenart siedelt sich in Hessen an...

05 März 2019

Weltweiter Handel bringt biologische Vielfalt in Bedrängnis...

Pressemitteilungen

Du bist, was Du isst

Frankfurt am Main, den 13.12.2018. Sich von dem ernähren, was regional wächst – was heute in Mode ist, war für den Urmenschen alltäglich. WissenschaftlerInnen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt haben jetzt anhand von fossilem Zahnschmelz herausgefunden, dass die frühen Urmenschenarten Homo rudolfensis und sogenannte Nußknacker-Menschen Paranthropus boisei, die vor 2,4 Millionen Jahren in Malawi lebten, überraschend anpassungsfähig waren und ihren Speiseplan gemäß regionaler Ressourcen änderten. Diese Flexibilität hat zu ihrer erfolgreichen Ausbreitung beigetragen. Die neuen Ergebnisse aus dem südöstlichen Afrika schließen eine bedeutende Wissenslücke, berichten die Forschenden im Fachblatt „Proceedings of the National Academy of Sciences“. 

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