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28 März 2019

Doppelte Bürde: Landnutzung und Klimawandel verändern Bergökosysteme gemeinsam...

27 März 2019

Europas Agrarlandschaften gehen die insektenfressenden Vögel aus...

26 März 2019

Schneller Klimawandel macht Muscheln seit 66 Millionen Jahren das Leben schwer...

06 März 2019

Neue exotische Mückenart siedelt sich in Hessen an...

05 März 2019

Weltweiter Handel bringt biologische Vielfalt in Bedrängnis...

Pressemitteilungen

Ausweitung des Energiepflanzenanbaus ist für Natur genauso schädlich wie der Klimawandel

Frankfurt am Main, den 11.12.2018. Eigentlich profitiert die Natur vom Klimaschutz, für den die Bioenergie lange als Heilsbringer galt. Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, wird aber davon ausgegangen, dass Bioenergie-Pflanzen großflächig angebaut werden müssen. Neuen Modellen zufolge werden dadurch insgesamt mehr Lebensräume von Wirbeltieren vernichtet als von einem abgeschwächten Klimawandel profitieren, berichten Forschende des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums, der Technischen Universität München und der Durham University soeben im Fachblatt „Proceedings of the National Academy of Sciences". Der vermeintliche Vorteil eines solchen Klimaschutzes käme daher den Arten nicht zugute.

>>> Weiterlesen http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=5206&year=2018&kid=2&id=4964